#DoYourYoga – Der coole Yogashop

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Ich bin von der Qualität der Produkte vom  Yoga Shop von #DoYourYoga absolut überzeugt und empfehle diese in meinen Kursen gerne weiter.

Als Beispiel verwende  ich Yoga-Räder, mit denen sich etwa Rückbeugen sehr intensivieren lassen. Die Verwendung von Hilfsmitteln im Yogaunterricht wie Gurte, Blöcke oder Yogaräder  sind ein großer Teil meiner Unterrichtspraxis. Alles, was irgendwie hilft, wird eingebaut!
Meine Tools habe ich alle im Yoga Shop von #DoYourYoga  gekauft, und war immer wieder vom guten Service, der schnellen Lieferung und der Qualität positiv überrascht!
Das Design der Fitnessgeräte ist sehr cool – da kommt echt mal frische Farbe ins Yogastudio.
Aber nicht nur für Yoga, auch für andere Fitnessbereiche findet sich dort immer was. Auch die Bereiche Laufen, Outdoor, Pilates usw. sind mit coolen Teilchen angedeckt.

Absolut empfehlenswert!

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Auch eine Yogamatte mag Pflege!

Die Yogamatte – wir Yogis lieben sie! Der Sound, wenn sie am Boden ausrollt, wenn sich dabei sofort ein positives Gefühl in uns einstellt. Sie gibt uns eine rutschfeste Unterlage, wenn sich unsere Füße in ihr verankern, uns so komplett erden. Sie trägt uns durch viele anstrengende und doch entspannte Yogastunden. Wir schwitzen auf ihr, ruhen auf ihr und fühlen uns dabei wunderbar.

Doch: Sie muss einiges aushalten! Während unserer Yogapraxis trampeln wir auf ihr herum, Schweiß tropft von der Stirn auf sie herab, schwitzende Hände und Füße suchen Grip auf ihr. In den Kriegerhaltungen wird sie von den Beinen lang gezogen, wir rollen sie zusammen und lassen sie wieder auseinanderschnalzen.

Wir nehmen sie überall hin mit…praktizieren zu Hause, im Yogastudio, im Garten, am See.. Ja, sie muss einiges aushalten, unsere geliebte Yogamatte.

Höchste Zeit mal zu überlegen, wie wie sie denn möglichst gut in Schuß halten können, oder nicht?
Meine z.B. ist aus Naturkautschuk, hat mal um die 50€ gekostet – und sie begleitet mich schon seit 3 Jahren treu durch meine Yogapraxis. Ja, sie sieht schon ein wenig mitgenommen aus – aber – das ist wie bei einer alten E-Gitarre: Schrammen zeigen, was dieses Instrument so erlebt hat. Und eine Yogamatte kann man durchaus mit eiem Instrument vergleichen – finde ich 🙂

Ich lege meine Yogamatte ab und an in die Badewanne, wasche sie dort mit einer sehr leichten Seifenlauge von Hand. Wirklich nur ganz wenig Seife verwenden – es dauert sonst eine Weile, bis sie wieder den alten Grip hat. Danach sehr gründlich ausspülen. Die Yogamatte saugt sich dabei voll mit Wasser und wird sehr schwer.
Ihr werdet Augen machen, was sich da so alles in der Matte ansammelt!

Trocknen am besten im Freien,aber nie in der Sonne! Wenn sie richtig nass ist, dauert es gerne ein paar Tage, bis sie trocken ist! (Der schlaue Yogi besitzt natürlich eine Zweitmatte!)

Yogamatten sollen man immer gute aufbewahren – entweder flach ausgelegt, oder zusammengerollt, am besten in einer passenden Tasche.

Das war es schon! Mehr ist gar nicht notwendig, um lange Freude an seiner Yogamatte zu haben!
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Buchtipp: Katastrophen-Yoga

Bücher über Yoga gibt es wie Sand am Meer, und in vielen stehtkatasrophen-yoga das  gleiche drin – doch ab und an gibt es doch eine Perle zu entdecken. So geschehen vor kurzem, als ich auf der Suche nach Yogabüchern im Internet stöberte. Da entdeckte ich das Buch „Katastrophen-Yoga“ von Eva Haak.

Schon der Titel klang ganz lustig, und so las ich mal in der Leseprobe. Ich musste schnell grinsen, hatte ich doch da plötzlich einen sehr unterhaltsamen Text vor mir, der vor Witz und Ironie sprühte, aber auch anschaulich mit hohem Fachwissen, über die Gefahren von Yoga handelte.

Yoga und Gefahren? Ja, wenn man es nicht richtig und präzise übt – oder sich zuviel abverlangt. Und genau darum geht es. Um diese Asanas, die uns die Hochglanz-Yoga-Magazine so schön auf den Titelseiten präsentieren – die Otto-Normal-Yogi aber vielleicht erst mal nicht praktizieren sollte. Man vergisst allzu schnell, dass man für manche Asanas viel Geduld aufbringen muss, um sie korrekt ausführen zu können.

Und Eva Haak macht uns mit Humor, Hintergrund und witzigen Zeichnungen darauf aufmerksam. Während die erste Hälfte des Buches auf diverse Möglichkeiten hinweist, garantiert und schnell zu einem Bandscheibenvorfall oder ähnlichem zu kommen, zeigt uns der hintere Teil, wie man es richtig macht – oder welche Alternativen es gibt. Exzellent!

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, es ist eine wunderbar erfrischende Lektüre, regt aber auch zum Nachdenken an!

Unten noch ein Link.


Kata-Yoga. Wie du beim Yoga gesund bleibst. // Eva Haak

Bildquelle: http://www.amazon.de

 

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Barfußlaufen – Es geht weiter!

Barfußlaufen – Es geht weiter!

Nun laufe ich regelmäßig mit den Zehenlaufschuhen – und fühle mich sehr wohl dabei. Mein Laufstil ist viel runder, die Geschwindigkeit ist noch relativ langsam – aber das macht nix. Meine Muskulatur an den Füßen ist deutlich stärker geworden, es fühlt sich gut an!

Vibram Five Fingers KSO EVO

Auf Asphaltstraßen läuft es relativ gut, schwierig wird es bei großem, kantigem Kies. Man ist zwar super geschützt in den Vibrams, aber man sollte doch drauf achten, wo man hin tritt. Ich finde, es fördert so auch das Köpergefühl 🙂

Ich hätte nicht gedacht, dass die Schuhe so durchhalten. An der Sohle sieht man kaum Abrieb, beim Laufen spürt man sie kaum, und man läuft sehr leise damit – genial 🙂

Das Laufen mit Barfußschuhen ist sehr empfehlenswert. Dieses mal lief ich in den Vibram Five Fingers EL-X. Sie besitzen die geliche Sohle wie die KSO-EVO, nur fehlt bei ihnen die Zunge. Coole Schuhe 🙂 Besonders bei Regen machen die Schuhe irre Spaß. Sehr gut: Noch nie hatte ich einen Stein im Schuh!

Besonders viel Spaß machen die VFF im Wald, hier fliegt man quasi über den Weg. Die Sohlen sind sehr griffig, und für die Füße ist der stetig wechselnde Untergrund ein Segen! Ich fühlte mich immer sicher in den Schuhen, ob es nun aufwärts oder abwärts ging.

 

 

 

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Yoga-Gurte pflegen

Yoga-Gurte sind ein beliebtes Hilfsmittel in meiner Yogapraxis. Sie helfen vielen Yogis, tiefer  – oder überhaupt erst – in eine Asana zu gelangen. Ich verwende Gurte aus Baumwolle. Wenn man intensiv praktiziert, oder die Gurte im Kurs verwendet, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich.

Ich wasche meine Gurte in einer milden Seifenlauge, von Hand. Anschließend nochmal klar abspülen – und ab damit auf die yogagurt001Wäscheleine – bevorzugt im Freien. Damit die Gurte nicht aus bleichen, vermeide ich direkte Sonneneinstrahlung.

Nach dem Trocknen werden sie kurz lang gezogen – und dann straff aufgerollt. So liegen sie dann in der Kiste, bereit für die nächste Yogapraxis.

Habt Spaß! 🙂

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Neue Yoga-Wheels bekommen

Nun ist es da – nach sehr kurzer Lieferzeit kam das Paket von Yoga Shop von #DoYourYoga. Voller Freude öffnete ich das Paket, und die neuen Wheels in Holzoptik lagen vor mir. WOW! Die sehen echt gut aus!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Natürlich hab ich gleich ein paar nette Übungen damit gemacht – wunderbar! Ich werde diese Wheels in meinem Yogakurs einsetzen!

Vielen Dank an den Yoga Shop von #DoYourYoga

Zum Yoga Shop von #DoYourYoga

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Barfuß-Laufen und Yoga – Teil 2

Vibram Five Fingers KSO EVO
Vibram KSO EVO

Wie versprochen nun ein kleiner Laufbericht mit den Vibram Five Fingers. Ich verwende derzeit die KSO EVO, ganz coole Schuhe. Sie sind sehr leicht, der Kontakt zum Untergrund ist sehr direkt, und die Sohle schützt sehr gut, auch bei spitzigeren Steinen.

Ich habe die Schuhe ein paar mal ausprobiert, auf Asphalt, Waldwegen, Wiesen – aber auch im Fitness Studio.

Auf Asphalt läuft es sich mit den Schuhen nach einiger Zeit des Trainings ganz gut, vor allem hier übt man von ganz alleine den Mittel- Vorfußlauf. Warum? Tut wahrscheinlich ganz schön weh, wenn man mit vollem Körpergewicht mit der Ferse auf den Boden knallt. Mir ging es es so, dass ich das von Anfang an intiutiv vermeiden wollte – und begann automatisch über den Vorfuß abzurollen.

Klar, am Anfang läuft man nur kurze Strecken, und auch wesentlich langsamer. Man muss kleinere Schritte machen, aber das legt sich schnell. Auch nicht zu verschweigen: Die ersten Läufe werden mit Muskelkater quittiert – ganz einfach, weil der neue Bewegungsablauf die Muskeln anders triggert.

Ganz cool wird es dann auf Waldwegen, oder auf der Wiese. Ich benenne es mal so: „Geiles Feeling!!“ Auf weicherem Untergrund beginnst  du sofort, schneller zu laufen. Unebenheiten werden wunderbar von der Fußmuskulatur ausgeglichen, diese so sehr gut trainiert. Die ideale Ergänzung zu Yoga, wo auch die Fußmuskulatur bei vielen Asanas gestärkt wird – Das Fundament gebildet und gefestigt wird.

Kurz – es macht irre Spaß, mit den Vibrams durch die Gegend zu laufen. Wie ein Kind freut man sich über jede Pfütze, ein matschiger Weg zaubert einem ein breites Grinsen ins Gesicht. Ich bin immer wieder erstaunt, wo man überall drüber laufen kann, ohne dass es weh tut.  Die Sohle der KSO EVO ist sehr dünn, aber extrem stabil. Nach den ersten Testminuten schon bekommt man ein Gefühl dafür, die Angst, irgendwo rein zu treten verschwindet vollends.

Der Laufstil verändert sich. Man läuft aufgerichtet, nicht mehr nach vorne gebeugt. Das Becken bleibt aufrecht. Die Muskulatur wird auf eine natürliche Art trainiert. Inzwischen laufe ich mit Barfußlaufschuhen schneller als mit „normalen“ Schuhen. Meine Füße verändern sich, werden kräftiger und beweglicher. Vielleicht habt ihr auch Erfahrungen mit Barfußlaufschuhen? Dann teilt sie mir einfach mit 🙂

Im Fitnessstudio sind die Vibrams der Hingucker schlechthin – Du findest schnell zu Leuten :). Rein technisch sind sie auch für`s Fitness gegeignet. Nicht zu empfehlen sind sie für Step-Aerobic, Zumba oder Spinning. Da würde ich normale Sportschuhe empfehlen.

Generell fühlt sich das Laufen mit solchen Minimalschuhen super an, es ist fast wie Yoga – man ist einfach direkt in Kontakt mit dem Untergrund, fühlt den Boden, spürt, wie die Füße ihren halt finden. Genial!!

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Mein kleines Yoga-Netzwerk

Hier möchte ich einfach mal alle auflisten, denen ich auf meinem Yogaweg über die Füße gelaufen bin 🙂 Die Liste wird laufend aktualisiert.

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Die Chakras im Yoga

Hier möchte ich das Thema Chakras mal etwas beleuchten. Teil 1 behandelt die Chakras im allgemeinen

01. Was sind Chakras?

Chakras sind angenomme Energiezentren in uns, die als Verbindung zwischen der grobstofflichen, körperlichen Ebene zur feinstofflichen, meditativen Ebene fungieren. Man kann sie nicht sehen, oder gar messen, aber wir können sie spüren, wenn wir uns für sie öffnen.

Der Begriff bedeutet übersetzt “Rad, Kreisel, Scheibe”, und genau so werden sie auch dargestellt. Jedem Chakra sind verschiedene Dinge zugewiesen, etwa Farben, Symbole, Steine, Tiere, Mantras, Mudras – aber auch Pranayama und Asanas.

Es gibt im Yoga 7 Hauptchakras. Sie befinden sich entlang der Wirbelsäule, beginned vom Wurzelchakra im Bereich zwischen Anus und Genitalbereich, bis hoch über die Schädeldecke, wo das Kronenchakra verortet ist. Sie reihen sich wie die Glieder einer Kette entlang des Hauptenergiekanals, der Sushumna, auf.

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Obwohl jedes Chakra eigene Funktionen besitzt, agieren sie dennoch miteinander. Durch das Aktivieren eines Chakras, etwa durch Pranayama, Asana oder Meditation, kann man einen großen Einfluss auf die Energetik im Körper ausüben.

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Entschleunigung – Yoga als Stressbremse

Entschleunigung – Yoga als Stressbremse

Entschleunigung - Yoga als Stressbremse

Wir erleben es jeden Tag: Alles muss schneller, lauter, bunter sein als das vorher gewesene. Unsere Sinne leiden unter der Reizüberflutung, wir kommen nur schlecht zur Ruhe. Wir sind permanent unter Strom, immer und überall – zu Hause, im Job, in der Freizeit – werden an uns Erwartungen gestellt.

Als dies kann uns mit der Zeit krank machen. Irgendwann sind wir ausgelaugt, der Kopf wird leer, Gedanken grau. Wir stumpfen ab, erleben keine Freude mehr – Alarmstufe rot!!

Yoga kann hier genau der richtige Weg aus der Situation sein. Die Kombination aus Übungen mit dem Körper, Atmung und Meditation kann dir helfen, dich selbst wieder zu erkennen – zu sehen, was du bist, und was du sein willst.

Doch – es ist nicht ganz so leicht, von Vollgas auf 0 runter zu bremsen! Entschleunigen will gelernt sein! Yoga bedeutet auch immer, sich auf etwas – auf sich selbst – neu einzulassen. Die Ruhe in sich erst zu finden, und dann darin zu verweilen – sei es in einer Asana, einer Pranayama, oder einer Meditation.relaxingflowers

Wie die Schnecke oben auf dem Bild, die sich langsam, aber stetig vorwärts bewegt, ist Yoga etwas, was Zeit braucht. Mit der Zeit begegnest du Einflüssen von außen viel gelassener, Stress kommt erst gar nicht mehr richtig in dir auf!

Lass dich drauf ein, und probiere es!

Viel Spaß dabei!

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