Entschleunigung – Yoga als Stressbremse

Entschleunigung – Yoga als Stressbremse

Entschleunigung - Yoga als Stressbremse

Wir erleben es jeden Tag: Alles muss schneller, lauter, bunter sein als das vorher gewesene. Unsere Sinne leiden unter der Reizüberflutung, wir kommen nur schlecht zur Ruhe. Wir sind permanent unter Strom, immer und überall – zu Hause, im Job, in der Freizeit – werden an uns Erwartungen gestellt.

Als dies kann uns mit der Zeit krank machen. Irgendwann sind wir ausgelaugt, der Kopf wird leer, Gedanken grau. Wir stumpfen ab, erleben keine Freude mehr – Alarmstufe rot!!

Yoga kann hier genau der richtige Weg aus der Situation sein. Die Kombination aus Übungen mit dem Körper, Atmung und Meditation kann dir helfen, dich selbst wieder zu erkennen – zu sehen, was du bist, und was du sein willst.

Doch – es ist nicht ganz so leicht, von Vollgas auf 0 runter zu bremsen! Entschleunigen will gelernt sein! Yoga bedeutet auch immer, sich auf etwas – auf sich selbst – neu einzulassen. Die Ruhe in sich erst zu finden, und dann darin zu verweilen – sei es in einer Asana, einer Pranayama, oder einer Meditation.relaxingflowers

Wie die Schnecke oben auf dem Bild, die sich langsam, aber stetig vorwärts bewegt, ist Yoga etwas, was Zeit braucht. Mit der Zeit begegnest du Einflüssen von außen viel gelassener, Stress kommt erst gar nicht mehr richtig in dir auf!

Lass dich drauf ein, und probiere es!

Viel Spaß dabei!

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4 Antworten auf „Entschleunigung – Yoga als Stressbremse

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