Yoga im Herbst

Der Herbst ist da, es wird kälter, und die Blätter der Bäume strahlen in allen Farben – wunderschön, oder? Eine herrliche Zeit – auch und gerade für Yoga! Nach der Sommerhitze kehrt nun langsam Ruhe in die Natur ein – und auch in uns! Unsere innere Uhr stellt sich auf die längeren Nächte ein, wir genießen es wieder, uns in warme, kuschelige Decken zu hüllen….

Der Herbst ist da, es wird kälter, und die Blätter der Bäume strahlen in allen Farben – wunderschön, oder? Eine herrliche Zeit – auch und gerade für Yoga! Nach der Sommerhitze kehrt nun langsam Ruhe in die Natur ein – und auch in uns! Unsere innere Uhr stellt sich auf die längeren Nächte ein, wir genießen es wieder, uns in warme, kuschelige Decken zu hüllen.
Die Temperaturen gehen runter, in der Nacht wird es sogar richtig kalt. Da es früher dunkel wird, stellen wir uns auch auf mehr Schlaf ein – unser Körper und Geist sucht vermehrt die Ruhe!

Der Herbst ist wunderbar geeignet, wieder etwas mehr Tiefe und Meditation ins Yoga einfließen zu lassen. Die Energie des Sommers verschwindet, alles um uns herum wird ruhiger, und auch wir können uns mal etwas zurückziehen, in uns gehen.

Eindrücke, die wir uns im Sommer geholt haben, können nun verarbeitet werden. Da die Reize von außen etwas abnehmen, stehen uns plötzlich neue Kanäle von innen heraus offen! Die Zeit wirkt nicht mehr so hektisch, es scheint fast, als wäre etwas mehr Zeit vorhanden..

Die Sonnenstrahlen – sie verzaubern unsere heimischen Mischwälder in wunderbare Farbenmeere, Nüsse und Kastanien erreichen ihre Reife. Die Natur bereitet sich auf ihre Ruhepause, ihren Winterschlaf vor. Gehen wir doch einfach mit ihr, verbinden wir uns mit dem Rhythmus des Lebens.

Auch als Yogi verfalle ich dann in einen „Winterschlaf“. Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr praktiziere, sondern ich lege den Fokus einfach anders. Waren im Frühling und Sommer eher energetische Yoga-Flow-Sequenzen meine Wahl, so fahre ich dies im Herbst und Winter etwas herunter. Die Asanas werden ruhiger, aber länger gehalten. Dadurch werden die Faszien geschmeidig gehalten – und es bleibt viel Zeit um in sich hinein zu schauen…

Ich liebe den Herbst!

Am schönsten ist es an diesen wunderschönen Tagen, an denen es noch warm und trocken ist, und an denen man nochmal draußen Yoga praktizieren kann – unter wunderbar bunten Blättern.. in dieser frischen, etwas herben Luft – Probiert es einfach mal aus!

Namastè!

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