Auch eine Yogamatte mag Pflege!

Die Yogamatte – wir Yogis lieben sie! Der coole „Drrr–Flap“-Sound, wenn sie am Boden ausrollt, wenn sich dabei sofort ein positives Gefühl in uns einstellt.

Die Yogamatte – wir Yogis lieben sie! Der coole „Drrr–Flap“-Sound, wenn sie am Boden ausrollt, wenn sich dabei sofort ein positives Gefühl in uns einstellt.

Sie gibt uns eine rutschfeste Unterlage, wenn sich unsere Füße in ihr verankern, uns so komplett erden. Sie trägt uns durch viele anstrengende und doch entspannte Yogastunden. Wir schwitzen auf ihr, ruhen auf ihr und fühlen uns dabei wunderbar.

Doch: Sie muss einiges aushalten! Während unserer Yogapraxis trampeln wir auf ihr herum, Schweiß tropft von der Stirn auf sie herab, schwitzende Hände und Füße suchen Grip auf ihr. In den Kriegerhaltungen wird sie von den Beinen lang gezogen, wir rollen sie zusammen und lassen sie wieder auseinanderschnalzen. Wir nehmen sie überall hin mit…praktizieren zu Hause, im Yogastudio, im Garten, am See.. Ja, sie muss einiges aushalten, unsere geliebte Yogamatte.

Höchste Zeit mal zu überlegen, wie wir sie denn möglichst gut in Schuß halten können, oder nicht?

Meine z.B. ist aus Naturkautschuk, hat mal um die 50€ gekostet – und sie begleitet mich schon seit 2014 treu durch meine Yogapraxis. Ja, sie sieht schon ein wenig mitgenommen aus – aber – das ist wie bei einer alten E-Gitarre: Schrammen zeigen, was dieses Instrument so erlebt hat. Und eine Yogamatte kann man durchaus mit einem guten Instrument vergleichen – finde ich 🙂

Ich lege meine Yogamatte ab und an in die Badewanne, wasche sie dort mit einer sehr leichten Seifenlauge von Hand. Wirklich nur ganz wenig Seife verwenden – es dauert sonst eine Weile, bis sie wieder den alten Grip hat. Danach sehr gründlich ausspülen. Die Yogamatte saugt sich dabei voll mit Wasser und wird sehr schwer. Ihr werdet Augen machen, was sich da so alles in der Matte ansammelt! Trocknen am besten im Freien, aber nie in der Sonne! Wenn sie richtig nass ist, dauert es gerne ein paar Tage, bis sie trocken ist! (Der schlaue Yogi besitzt natürlich eine Zweitmatte!) Yogamatten sollte man immer gut aufbewahren – entweder flach ausgelegt, oder zusammengerollt, am besten in einer passenden Tasche. Das war es schon! Mehr ist gar nicht notwendig, um lange Freude an seiner Yogamatte zu haben!

Und noch ein Ansatz: Wenn wir unsere Yogamatten lange erhalten, dann tun wir auch was für die Nachhaltigkeit! Ist doch super, nicht wahr?

In diesem Sinne: Viel Spaß!

 

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